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Service - Beratung zur Planungsphase am Tisch
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Serviceleistung

Wer eine Einbauküche kauft, der achtet nicht nur auf den Preis. Nehmen sie auch unser umfangreiches Servicepaket in Anspruch und genießen Sie die exzellente Rundumbetreuung. Innerhalb der Planungsphase betreuen wir Sie von der Beratung für Ihre perfekte Küche bis hin zur passenden Finanzierung.

Kundenstimmen

Mit dem Anspruch die perfekten Küchen zu bauen, haben wir uns selbst hohe Ziele gesetzt. Umso mehr freut es uns, wenn uns Briefe von glücklichen Kunden erreichen. Lesen Sie sich ruhig die Referenzen durch, um zu sehen welche Erfahrungen bereits andere Kunden mit ratiomat sammeln konnten.

Beratungstermin

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Pflegehinweise

wir freuen uns, dass Sie sich für ein Qualitätsprodukt aus dem Hause ratiomat entschieden haben. Damit die Freude an der neuen Küche für lange Jahre ungetrübt bleibt, haben wir nachfolgend einige Tipps zur Nutzung und Pflege zusammengestellt.

 

Sicherheit

In fast allen Wohnungen und Häusern ist die Küche der meist genutzte Raum und oft Mittelpunkt der Familie. Folgende Sicherheitshinweise gelten, um vor Verletzungen zu schützen:

Grundsätzlich gilt:
Die Küchenmontage, der Anschluss von Elektro- und Gasgeräten sowie Wasser- und Abflussanschlüsse dürfen nur von eigens dazu geschulten und zugelassenen Fachleuten unter Beachtung der gültigen Sicherheitsvorschriften durchgeführt werden. Weiterhin müssen beim Einbau die Montagerichtlinien der Gerätehersteller beachtet werden.

Küchenmöbel und Einbauten dürfen nur sachgemäß verwendet werden. Bei unsachgemäßer Verwendung besteht Verletzungsgefahr! Gerade für Kinder kann die Küche ein spannender Platz sein. Bitte lassen Sie diese dort nie unbeaufsichtigt.

• Tragen Sie dafür Sorge, dass die Küche sachgemäß benutzt wird. Sonst besteht Verletzungsgefahr!
• Personen oder Tiere dürfen nicht in Schränke jeder Art oder in Auszüge kriechen. Hier besteht Klemm-, Quetsch- und Erstickungsgefahr!
• Achten Sie darauf, dass Schränke, Schrankgriffe und Arbeitsplatten nicht als Sitzmöbel oder Kletterhilfe benutzt werden – hier besteht Sturz- und Stoßgefahr!
• An verschiedenen Geräten, insbesondere im Kochbereich, kommt es zu starker Hitzeentwicklung. Hier besteht Verbrühungs- oder Verbrennungsgefahr!
• Spielgeräte dürfen nicht an die Küchenmöbel angehängt werden. Hier besteht erhebliche Sturz- und Verletzungsgefahr!
• Reinigungsmittel sind vor unbefugtem Zugriff der Kinder immer sicher aufzubewahren und gut zu verschließen. Hier besteht sonst Vergiftungsgefahr!

Geben Sie bei einem Besitzerwechsel der Küche diese Bedienungs- und Pflegeanleitung bitte an den neuen Eigentümer weiter. Bei einem Umbau der Küche oder einem Neuaufbau sind spezielle Sicherheitshinweise sehr wichtig. Wie bereits beschrieben, müssen auch weitere Montagearbeiten durch geschulte Fachleute durchgeführt werden.

Zur Reinigung keine schleifenden/scheuernden Mittel (Scheuerwolle/Stahlwolle) keine Poliermittel, Wachse, Möbelputzmittel oder Bleichmittel verwenden. Keine Reinigungsmittel verwenden, die starke Säuren oder starke saure Salze enthalten wie z. B. Entkalker auf Basis von Ameisensäure und Aminosulfosäure, Abflussreiniger, Salzsäure, Silberputzmittel oder Backofenreiniger. Nitro- oder Kunstharz-verdünnungen/Mittel auf Nitrobasis sind ebenfalls nicht geeignet.

Langfristig können auch durch das Reinigen mikroskopisch kleine Gebrauchsspuren entstehen. Diese können je nach Lichteinfall sichtbar sein, stellen aber keine Minderung des Gebrauchswertes dar. Sie sind wie bei allen glänzenden Oberflächen, wie z. B. bei Automobilen langfristig nicht zu vermeiden.

Raumklima & Belüftung

Küchenmöbel bestehen zu einem großen Teil aus Holz bzw. Holzwerkstoffen. Diese nehmen über die Luftfeuchte des Raumklimas Wasser auf oder geben es wieder ab, das sogenannte Quellen und Schwinden. Die Oberflächenbeschichtungen der jeweiligen Holzwerkstoffe verlangsamen diese Prozesse, können diese aber nicht vollständig verhindern.

Bitte sorgen Sie daher für ein Raumklima von 15-25 Grad Celsius bei einer relativen Luftfeuchte von 45 % – 65 %. Längerfristige Abweichungen von diesen Werten verursachen Schäden an den Möbeln, welche keinen Reklamationsgrund darstellen.

Die Feuerungsverordnung (FeuVo) legt im § 4 Aufstellen von raumluftabhängigen Feuerungsstätten (z.B. Gasthermen, Holz-/Kohleöfen) fest, dass diese nur mit ausreichend gegebener Belüftung betrieben werden dürfen. Für einen gleichzeitigen Betrieb von raumluftabhängigen Feuerstätten und Abluftdunstabzügen ist im Vorfeld vom zuständigen Schornsteinfeger die Genehmigung einzuholen. In diesem Fall muss zwingend ein Fensterkontaktschalter oder ein elektronischer Unterdruckwächter der Abzugshaube vorgeschaltet sein, um Vergiftungen durch Rauchgase oder Kohlenmonoxid vorzubeugen.

Materialgerüche

Nahezu alles, was neu ist, hat einen typischen Eigengeruch. Bei einer neuen Küche ist das nicht anders. Die Möbel kommen frisch produziert aus dem Werk, die Einbaugeräte und Sanitärartikel werden das erste Mal aus der Verpackung genommen und eingebaut. Lüften Sie großzügig in den ersten Tagen nach der Montage. Damit verschwinden diese Gerüche schnell aus Ihrer Küche.

Wasser

Legen Sie vor dem Abtauen von Kühl- und Gefriergeräten ein saugfähiges Tuch in das Gerät, damit das Tauwasser den Umbauschrank nicht beschädigt. Reinigen Sie regelmäßig den Kondenswasserablauf in Ihrem Kühlschrank, damit keine Verstopfung auftritt. Kontrollieren Sie bei Einbauwaschmaschinen das Flusensieb und reinigen Sie dieses in wiederkehrenden Abständen, um Verstopfungen vorzubeugen.

Prüfen Sie regelmäßig die Dichtheit der Wasserzu- und –abläufe unter der Spüle und stellen Sie zur Reinigung des Siphons vor dem Entfernen immer ein Gefäß unter. Wischen Sie Wasser und andere Flüssigkeiten an den Arbeitsplatten- und Frontkanten sowie an aufgesetzten Griffleisten umgehend sorgfältig ab.

Auch feuchte Lappen haben auf Verbindungen zwischen den Arbeitsplatten, auf Front- und Arbeitsplattenkanten usw. nichts zu suchen! Auf den Bereich zwischen der Spüle und der Rückwand ist besonderes Augenmerk zu richten. Auch hier muss Spritzwasser immer gleich wieder entfernt werden.

Dampf und Hitze

Dunstabzug:
Schalten Sie den Dunstabzug ein, bevor es zur Dampfbildung kommt. Nur so kann der entsprechende Abzugsog entstehen und die Wrasen aufgenommen werden. Sorgen Sie beim Kochen für ausreichende Belüftung und dafür, dass entstehender Dampf nicht an den Möbelteilen kondensiert. Wischen Sie Wasserkondensat an den umliegenden Schränken der Dunstabzugshaube nach dem Kochen gleich trocken.

Benutzen Sie grundsätzlich den Dunstabzug. Stimmen Sie die Leistungsstufe des Gerätes auf Ihre Kochgewohnheiten und räumlichen Gegebenheiten ab. Wechseln Sie rechtzeitig und in regelmäßigen Abständen Fett- bzw. Aktivkohlefilter in Ihrer Dunsthaube aus. Fettfilter aus Metall können im Geschirrspüler gereinigt und anschließend wieder eingesetzt werden.

Geschirrspüler:
Lassen Sie die Klappe des Geschirrspülers, in Abhängigkeit der Gerätefunktionen, nach Programmende noch ca. 30 min. geschlossen. Sie vermeiden Feuchtigkeitsschäden an der Arbeitsplatte und den daneben befindlichen Fronten durch den entweichenden Dampf. Wenn Sie dringend etwas brauchen: Geschirrspülertür ganz öffnen, Gegenstand entnehmen, Geschirrspülertür wieder komplett schließen (nicht nur anlehnen). Kondensiertes Wasser an umliegenden Möbelteilen sollte sofort abgewischt werden.

Herd bzw. Backofen:
Die Herd- und Backofenklappe ist während und nach der Gerätebenutzung geschlossen zu halten. Sie darf nicht für Lüftungszwecke verwendet werden, um Schäden an benachbarten Fronten zu vermeiden.

Kleingeräte:
Benutzen Sie Elektrokleingeräte wie Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Soda-Geräte usw. immer im vorderen Bereich der Arbeitsplatte, niemals auf den Arbeitsplattenverbindungen und unter Oberschränken. Der austretende Dampf und die Temperaturen können Küchenteile und versiegelte Fugen auf Dauer schädigen.

Silikon- und Acrylfugen

Die Fugen zwischen der Arbeitsplatte und der Rückwand, bei flächenbündigen Kochfeldern und andere Fugen werden mit geeignetem Silikon abgedichtet. Diese Fugen sind unterschiedlichen Beanspruchungen (auch Reinigungsvorgängen) ausgesetzt und müssen daher regelmäßig auf ihre Dichtheit überprüft, ggfs. fachgerecht erneuert werden, um Schäden an den Möbeln zu vermeiden. Es kann z.B. vorkommen, dass sich der Fußboden, der Estrich oder das Küchenmöbel „setzt“. In diesem Fall reißt die Verbindung der Silikonfuge zwischen der Arbeitsplatte und der Rückwand und Feuchtigkeit kann unter der Fuge in das Holz gelangen und die Platten beschädigen. Ein Aufreißen dieser Wartungsfuge ist nicht auf mangelhafte Montage zurückzuführen.

UV-Strahlung

Einwirkende UV-Strahlung verursacht Farb- und Strukturveränderungen bei jedem Material. Deshalb ist unbedingt darauf zu achten, dass direkte Sonneneinstrahlung auf die Möbel vermieden wird. Besonders betroffen sind davon Kunststofffolien und Naturhölzer. Bei diesen Materialien ist besonders darauf zu achten, dass keine intensive UV-Strahlung einwirken kann.

Reinigung

Für die tägliche Reinigung der Küchenmöbel gehen Sie auf die einfache Weise vor. Mit einem etwas angefeuchteten weichen Tuch oder Fensterleder lassen sich alle leicht verschmutzten Innen- und Außenflächen ohne große Mühe immer reinigen.

Verwenden Sie grundsätzlich nur milde und wasserlösliche Haushaltsreiniger. In Zweifelsfällen sollten Sie an einer unauffälligen Stelle prüfen, ob das von Ihnen verwendete Reinigungsmittel die Oberfläche angreift.

Reinigen Sie Verschmutzungen so schnell wie möglich. Frische Flecken lassen sich wesentlich leichter entfernen, als eingetrocknete. Nach der Reinigung stets gründlich trockenwischen. Flecken, Fettspritzer und Fettablagerungen können mit einem geeigneten Fettlöser entfernt werden. In jedem Fall ist das Reinigungsmittel restlos zu entfernen, um eine Schlierenbildung zu vermeiden.

ratiomat-Einbauküchen sind sehr widerstandsfähig. Halten Sie jedoch alles was kratzt und ätzt von den Möbeln fern. Auch Möbelpolituren oder Wachse sind hier zur Pflege nicht geeignet. Diese Dinge schaden mehr als sie nutzen. Benutzen Sie niemals ein Dampfreinigungsgerät.

Verwenden Sie auf keinen Fall scharfe, chemische Substanzen sowie scheuernde oder scharfe Putz- und Lösungsmittel. Auch handelsübliche Mikrofasertücher sind zur Reinigung nicht geeignet. Vermeiden Sie den Einsatz aller Nitro- und Kunstharzverdünnungen. Alle diese Mittel können die Oberfläche zerstören, so dass eine Aufarbeitung nicht mehr möglich ist.

Es sollten niemals selbstklebende Folien oder Klebestreifen aufgeklebt werden, da die darin enthaltenen Lösungsmittelreste oder Weichmacher die Oberfläche zerstören können.


Weitere Informationen wie die Belastbarkeit der Schränke oder die korrekte Pflege der einzelnen Materialsysteme finden Sie in der Broschüre Pflege & Bedienungsanweisung

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Wer eine Einbauküche kauft, der achtet nicht nur auf den Preis. Nehmen sie auch unser umfangreiches Servicepaket in Anspruch und genießen Sie die exzellente rundum Betreuung. Innerhalb der Planungsphase betreuen wir Sie von der Beratung für Ihre perfekte Küche bis hin zur passenden Finanzierung.

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